“Eric Taylor is a sage musician, a lyrical genius and a master of the guitar. If you’re familiar with the intricate Texas singer/ songwriter jigsaw puzzle, you probably already know a lot about Taylor.” So steht das auf der Heimatseite von Eric Taylor und nein, ich bin nicht so familiär mit den Songwritern aus Texas, dass mir sein Name mal über den Weg gelaufen ist, aber immerhin kann ich mit den Namen etwas anfangen, die dort zitiert werden. Lyle Lovett, Nanci Griffith und Robert Earl Keen Junior haben schon musiziert mit Eric Taylor oder etwas über ihn gesagt und das ist doch mal etwas. Und wir passen da gut zu. Denn immerhin hat Terry Lee Hale schon von „ The Reincarnation of Hank Williams“ gesprochen und damit unsere Songs beschrieben. Und Eef Barzelay von Clem Snide fand unsere Musik immerhin „mellow“.
Nicht nur aber auch deshalb spielen wir am Donnerstag im Club am Donnerstag die Vorsuppe für Taylor, auch wenn auf der dortigen Seite unser Auftreten hartnäckig ignoriert wird. Anders als bei unseren letzten Auftritten droht es dafür (hoffentlich nicht deswegen) sogar voll zu werden.
Line-up? Wie beim letzen Mal. Captain, Boogie und Holger, alle an den Gitarren, kein Klavier. Eine halbe Stunde „Best-Of“ gibt es zu hören, pünktlich ab neun geht es los.
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